Kein Gipsabbau am Winkelberg im Landkreis Nordhausen

BUND Thüringen unterstützt Forderung nach Erweiterung des Naturschutzgebietes Rüdigsdorfer Schweiz

Erfurt. Der BUND Thüringen fordert die Firma Casea aus Ellrich auf, ihre Probebohrungen zur Erkundung von Gipslagerstätten am Winkelberg, Rüdigsdorfer Schweiz, einzustellen. Er unterstützt die Forderung des Landkreises Nordhausen nach der Erweiterung des Naturschutzgebiet Rüdigsdorfer Schweiz auf den gesamten Winkelberg. (mehr …)

Europäische Urwaldroute vorgestellt

Foto: BUND Nordhausen

Im Rahmen der monatlichen Mitgliederversammlung des BUND Nordhausen wurde am Dienstag  ein Projekt zur Etablierung einer europäischen Urwaldroute vorgestellt.
„Die Idee entstand von nunmehr fast einem Jahrzehnt während mehrerer Erkundungswanderungen auf Weitwanderwegen in der Ukraine“ erläuterten Prof. Dr. Dagmar Everding vom Verein Ostwind e. V. und die Diplom-Geologin Barbara Korte von der Fachhochschule Nordhausen den Mitgliedern und Gästen des BUND Kreisverbandes Nordhausen. (mehr …)

Lokales Bündnis gegen das TTIP-Freihandelsabkommen lädt zu Tisch

Foto: Uwe Hiksch / CC BY-NC-SA 2.0

Am nächsten Mittwoch, dem 13. August, geht es ab 19 Uhr im Café Nerly in Erfurt um geplante Inhalte und mögliche Auswirkungen des Transatlantischen Freihandels- und Investitionsabkommens (TTIP) auf die Kommunen. TTIP wird seit Juli 2013 unter Ausschluss der Öffentlichkeit und unter starkem Einfluss von Lobbyisten zwischen den USA und der Europäischen Union verhandelt.

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Wanderung am Grünen Band zwischen Ellrich und Walkenried

Durch eine eindruckvolle Landschaft mit musikalischer Begleitung durch Gerd Krambehr

Foto: BUND Kreisverband Nordhausen

Erfurt. Vom Todesstreifen zum Lebensstreifen – dieses Motto wird die hiermit herzlich eingeladene Öffentlichkeit und potentiellen Teilnehmer auf der Veranstaltung, die vom BUND Landesverband Thüringen zusammen mit dem BUND Kreisverband  und dem ADFC Nordhausen organisiert wird,  am 31.5.2014 auch im Südharz begleiten.
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Keine Rohstofferkundung im Naturschutzgebiet Alter Stolberg

Foto: BUND Kreisverband Nordhausen

Untere Naturschutzbehörde des Landkreises Nordhausen versagt die Befreiung für die vom Unternehmen Knauf beantragten Aufsuchungsbohrungen

Als einen Präzedenzfall von bundesweiter Bedeutung bezeichnet Dagmar Becker, Mitglied im Landesvorstand des BUND Thüringen die Versagung der beantragten Aufsuchungsarbeiten im Naturschutzgebiet „Alter Stolberg“ durch den Landkreis Nordhausen. (mehr …)

Keine Befreiung im Naturschutzgebiet „Alter Stolberg“

Foto: BUND Kreisverband Nordhausen

Das Landratsamt Nordhausen hat die von der Firma Knauf Deutsche Gipswerke KG beantragten Erkundungsbohrungen im Naturschutzgebiet (NSG) „Alter Stolberg“ mit  Bescheid vom 27.01.2014 abgelehnt.

Dieser Erfolg für Natur und Umwelt ist nicht zuletzt auf die Stellungnahme des BUND Thüringen (vom 16.12.2013) zurückzuführen.

 

BUND Thüringen begrüßt Ausweisung zweier Naturschutzgebiete im Südharzer Gipskarst

Foto: BUND Kreisverband Nordhausen

Erfurt. Der BUND Thüringen begrüßt die Ausweisung der Naturschutzgebiete „Harzfelder Holz“ und „Pfaffenköpfe“ im Landkreis Nordhausen als richtigen Schritt.
„Wir freuen uns, dass unsere seit Jahren bestehende Forderung nach einem Schutzstatus für das ‚Harzfelder Holz‘ jetzt umgesetzt wird. (mehr …)

BUND verurteilt Baumschädigungen

Umweltverband fordert entschiedenes Vorgehen

Mit Verwunderung hat der BUND Nordhausen die Meldungen über die Schädigung von über 200 Gehölzen in Nordhausen zur Kenntnis genommen.
„Bei dieser hohen Zahl ist von einer systematischen Ausführung auszugehen“ sagt Ulrike Taeger-Schmidt vom BUND. „Hier wurde massiv öffentliches Eigentum geschädigt und vernichtet. Das ist nicht zu tolerieren.“ Sie fordert von der Stadt Nordhausen ein entschiedenes Vorgehen. Dem pflichtet auch BUND-Vertreter Christian Darr bei: „Auf eine Selbstanzeige zu hoffen grenzt an einen Witz. Der BUND wird daher eine Strafanzeige bei der Polizei stellen.“

Hintergrund:
Nach Medienberichten wurden in der vergangenen Woche an über 200 Gehölzen in Nordhausen massive Schädigungen durch unsachgemäße Einkürzungen festgestellt. Diese wurden offenbar ohne Kenntnis und Genehmigung der Stadtverwaltung durchgeführt. In wurden die Bäume so stark geschädigt, dass von einem Absterben der Gehölze ausgegangen werden muss.