Wanderung am Grünen Band zwischen Ellrich und Walkenried

Durch eine eindruckvolle Landschaft mit musikalischer Begleitung durch Gerd Krambehr

Foto: BUND Kreisverband Nordhausen

Erfurt. Vom Todesstreifen zum Lebensstreifen – dieses Motto wird die hiermit herzlich eingeladene Öffentlichkeit und potentiellen Teilnehmer auf der Veranstaltung, die vom BUND Landesverband Thüringen zusammen mit dem BUND Kreisverband  und dem ADFC Nordhausen organisiert wird,  am 31.5.2014 auch im Südharz begleiten.
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Keine Rohstofferkundung im Naturschutzgebiet Alter Stolberg

Foto: BUND Kreisverband Nordhausen

Untere Naturschutzbehörde des Landkreises Nordhausen versagt die Befreiung für die vom Unternehmen Knauf beantragten Aufsuchungsbohrungen

Als einen Präzedenzfall von bundesweiter Bedeutung bezeichnet Dagmar Becker, Mitglied im Landesvorstand des BUND Thüringen die Versagung der beantragten Aufsuchungsarbeiten im Naturschutzgebiet „Alter Stolberg“ durch den Landkreis Nordhausen. (mehr …)

Keine Befreiung im Naturschutzgebiet „Alter Stolberg“

Foto: BUND Kreisverband Nordhausen

Das Landratsamt Nordhausen hat die von der Firma Knauf Deutsche Gipswerke KG beantragten Erkundungsbohrungen im Naturschutzgebiet (NSG) „Alter Stolberg“ mit  Bescheid vom 27.01.2014 abgelehnt.

Dieser Erfolg für Natur und Umwelt ist nicht zuletzt auf die Stellungnahme des BUND Thüringen (vom 16.12.2013) zurückzuführen.

 

BUND Thüringen begrüßt Ausweisung zweier Naturschutzgebiete im Südharzer Gipskarst

Foto: BUND Kreisverband Nordhausen

Erfurt. Der BUND Thüringen begrüßt die Ausweisung der Naturschutzgebiete „Harzfelder Holz“ und „Pfaffenköpfe“ im Landkreis Nordhausen als richtigen Schritt.
„Wir freuen uns, dass unsere seit Jahren bestehende Forderung nach einem Schutzstatus für das ‚Harzfelder Holz‘ jetzt umgesetzt wird. (mehr …)

BUND verurteilt Baumschädigungen

Umweltverband fordert entschiedenes Vorgehen

Mit Verwunderung hat der BUND Nordhausen die Meldungen über die Schädigung von über 200 Gehölzen in Nordhausen zur Kenntnis genommen.
„Bei dieser hohen Zahl ist von einer systematischen Ausführung auszugehen“ sagt Ulrike Taeger-Schmidt vom BUND. „Hier wurde massiv öffentliches Eigentum geschädigt und vernichtet. Das ist nicht zu tolerieren.“ Sie fordert von der Stadt Nordhausen ein entschiedenes Vorgehen. Dem pflichtet auch BUND-Vertreter Christian Darr bei: „Auf eine Selbstanzeige zu hoffen grenzt an einen Witz. Der BUND wird daher eine Strafanzeige bei der Polizei stellen.“

Hintergrund:
Nach Medienberichten wurden in der vergangenen Woche an über 200 Gehölzen in Nordhausen massive Schädigungen durch unsachgemäße Einkürzungen festgestellt. Diese wurden offenbar ohne Kenntnis und Genehmigung der Stadtverwaltung durchgeführt. In wurden die Bäume so stark geschädigt, dass von einem Absterben der Gehölze ausgegangen werden muss.

BUND begrüßt neue Baumschutzsatzung

Foto: BUND Kreisverband Nordhausen

Umweltverband unterstützte Stadt bei Überarbeitung

Mit Freude hat der BUND die neue Baumschutzsatzung der Stadt Nordhausen zur Kenntnis genommen. Der Umweltverband begleitet die „Arbeitsgespräche Nordhäuser Stadtbäume“ und steht im dauerhaften Austausch mit der Stadtverwaltung.
„Gern haben wir uns eingebracht und freuen uns, dass unsere Anregungen aufgegriffen und in die neue Satzung eingearbeitet wurden“ sagt Ulrike Taeger-Schmidt vom BUND. Für die Erarbeitung der neuen Satzung war der BUND von der Stadtverwaltung um eine Stellungnahme gebeten worden.
„Wir waren schon ein wenig stolz, als wir erfuhren, dass wir die umfangreichste Stellungnahme abgeliefert hatten. Die Satzung trägt nun auch eindeutig unsere Handschrift“ sagt Christian Darr, der bei der Erarbeitung der Stellungnahme ebenfalls mitgewirkt hatte. Nach dem Standpunkt der BUND-Vertreter wird die neue Satzung den gestiegenen Ansprüchen an den Naturschutz und die Anwendbarkeit in der Verwaltung deutlich besser als ihre Vorgängerin gerecht.
Die 2. Neufassung der „Satzung zum Schutz des Baumbestandes im Gebiet der Stadt Nordhausen“ wurde am 04.12.2013 vom Stadtrat beschlossen und Ende Januar 2014 im Amtsblatt der Stadt veröffentlicht.

 

Gipsabbau konkret: „Alter Stolberg“

Foto: BUND Kreisverband Nordhausen

2. Teil der Fotoserie zum Gipsabbau in Nordthüringen

Der Nordhäuser BUND-Kreisverband informiert mit Bildern aus den Gipsabbaugebieten über deren Auswirkungen und die Naturzerstörung. Mit Bildern vom Gipsabbaugebiet “Alter Stolberg” möchte er einen sachlichen Beitrag zur aktuellen Diskussion um eine mögliche Erweiterung der Abbauflächen anbieten.

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BUND Thüringen fordert: Hände weg vom Naturschutzgebiet „Alter Stolberg“!

Foto: BUND Kreisverband Nordhausen

Erfurt/Nordhausen. Der BUND Thüringen warnt vor den geplanten Erkundungsarbeiten der Firma Knauf im Naturschutzgebiet Alter Stolberg. Eine dafür erforderliche naturschutzrechtliche Befreiung könne nach geltender Gesetzeslage nicht erteilt werden. „Eine Abbaugenehmigung im Naturschutzgebiet wäre ein Präzedenzfall nicht nur für den Gipskarstgürtel im Südharz. Sollte die Naturschutzbehörde des Landkreis Nordhausen den Eingriff genehmigen, würde die Naturschutzgebietsverordnung ad absurdum geführt“, warnt Ron Hoffmann, Landesvorsitzender des BUND Thüringen. (mehr …)