BUND Thüringen und BUND Niedersachsen fordern: Gips-Recycling statt weiterem Raubbau im Südharz

Foto: BUND Kreisverband Nordhausen

Erfurt/Hannover. Die BUND-Landesverbände Thüringen und Niedersachsen fordern von Land und Industrie, im Südharz endlich auf Gipsrecycling zu setzen. Anlass sind die Äußerungen des Werksleiters der Walkenrieder Saint-Gobain Formula GmbH zu einer Werksbesichtigung von FDP-Abgeordneten der beiden Bundesländer.

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Vermisstenmeldung aufgegeben

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Kreisverband ist für Hinweise dankbar

Kinder, Jugendliche, Frauen und Männer mittleren Alters und Rentner. Viele Menschen aus der nahen und weiteren Umgebung sind am Samstag dem Aufruf der Rüdigsdorfer um Thomas Kerwitz gefolgt und haben ihrem Unmut gegen die Genehmigung der Aufsuchungsbohrungen am Winkelberg durch das Thüringer Landesbergamt Luft gemacht.
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Mitgliederversammlung & Vortrag

Foto: BUND Kreisverband Nordhausen

Heute fand die monatliche Mitgliederversammlung des BUND Kreisverbands statt. Nach einer Begrüßung wurde den anwesenden Gästen die Aufgaben und Projekte des Kreisverbands erläutert. Anschließend präsentierte Jugendreferent Simon Roppel die Tätigkeiten der Jugendkirche St. Maria in valle des Evangelischen Kirchenkreises Südharz. Eine Zusammenarbeit und weiterer Austausch wurden vereinbart.

Anschließend „entführte“ die Biologin Steffi Pfeiffer die Anwesenden in die Welt der Fledermäuse. In ihrem Vortrag erläuterte sie die verschiedenen Gattungen, die Lebensräume und das Balz- und Fortpflanzungsverhalten der Fledermäuse.

BUND startet Aktionswoche

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In dieser Woche startet der BUND Kreisverband seine Aktionswoche. Bei einem Frühstück mit regionalen Produkten wurden letzte Absprachen zur stattfindenden Aktionswoche getroffen. Ab heute bis einschließlich Samstag werden die WerberInnen im persönlichen Gespräch mit den BürgerInnen den Umweltverband und seine Möglichkeiten im praktischen Naturschutz vorstellen.
Die Werbewoche für den BUND wird begleitet durch einen Info-Stand, welcher morgen Vormittag auf dem Rathausplatz Station machen wird. Die Mitglieder der Kreisgruppe präsentieren ihre regionalen Themen und Aktivitäten und stehen für Fragen und Gespräche rund um das Thema Natur- und Umweltschutz zur Verfügung.
Zudem lädt der BUND für Mittwoch ab 18 Uhr zur Mitgliederversammlung ein. Dabei wird es unter anderem einen Vortrag über Fledermäuse und deren Ansprüche an Lebensräume von der Biologin Steffi Pfeiffer geben.

Die Erde braucht Freunde! – BUND informiert & wirbt für sich in Nordhausen

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Von Montag, den 11.11.2013, bis Samstag, den 16.11.2013, wird ein Team des BUND Thüringen an Nordhäuser Haustüren über den Umweltverband und seine Projekte informieren. Zusätzlich besteht die Möglichkeit, mit Mitgliedern des BUND-Kreisverbandes am Dienstag, den 12.11. an einem Stand vor dem Nordhäuser Rathaus ins Gespräch zu kommen.
Christian Darr vom BUND Nordhausen hofft, dass möglichst viele Bürgerinnen und Bürger das Angebot nutzen, die Arbeit des BUND kennen zu lernen und sie auch zu unterstützen: „Besonders freuen wir uns über Menschen – ganz gleich ob jung oder alt – welche sich ehrenamtlich engagieren wollen.“ Er heißt aber auch jene willkommen, „die als Mitglied unsere umweltpolitische Arbeit mit ihrer Stimme und einem frei zu wählenden finanziellen Beitrag unterstützen wollen. (mehr …)

2. „Arbeitsgespräch Nordhäuser Stadtbäume“

Foto: BUND Kreisverband Nordhausen

Zum 2. mal trafen sich gestern Mitglieder der „Arbeitsgruppe Baum“ unseres Kreisverbands mit VertreterInnen der Stadtverwaltung Nordhausen.

In dem Gespräch wurde der aktuelle Diskussionsstand der Nordhäuser Baumschutzsatzung (NBaumSchS) vorgestellt. „Damit wurde uns noch einmal die Gelegenheit gegeben die in der Stellungnahme zum vorgelegten Entwurf vorgebrachten Standpunkte zu erläutern.“ sagt BUND-Vertreter Christian Darr. Anschließend stellte die Stadtverwaltung die in den kommenden Monaten geplanten Maßnahmen im Baumbestand der Stadt vor.

Eine Vorstellung des Baumkatasters wurde aus Zeitgründen auf eine der kommenden Sitzungen verschoben.

Anhörung zum Biosphärenreservat im Südharz: Leserbrief II

Foto: BUND Kreisverband Nordhausen

Foto: BUND Kreisverband Nordhausen

An dieser Stelle veröffentlichen wir den Leserbrief an die „Neue Nordhäuser Zeitung“ (NNZ) von Herrn Rolf Richter aus Neustadt/Harz.

Wie anders könnte man sich sonst Schreckworte wie „Kalte Enteignung“, „Tod auf Raten“ oder „Wertevernichtung“ erklären? Auch sachlichere Begriffe wie „Betretungsverbot“ und „Sammelverbot“ sprechen von diffusen Ängsten in der Bevölkerung. Solche Ängste wollen ernst genommen werden, aber sie zu wecken und zu bedienen, ist ein Leichtes. Jedoch keine dieser Vorstellungen von einem Biosphärenreservat ist durch die geltenden Regelungen gedeckt, weder durch die nationalen noch durch die internationalen.
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Anhörung zum Biosphärenreservat im Südharz: Leserbrief I

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An dieser Stelle veröffentlichen wir den Leserbrief an die „Thüringer Allgemeine“ (TA) von Herrn Rolf Richter aus Neustadt/Harz.

„Die Koalitionsparteien vereinbaren, dass die Landesregierung bis 2012 die Einrichtung eines Biosphärenreservats Südharz prüft. In einen moderierten Diskussionsprozess sollen die Bürger der Region, Wissenschaft, Wirtschaft und Tourismus einbezogen werden.“ So steht es seit der letzten Landtagswahl im Koalitionsvertrag der CDU und SPD, aber es hat bisher nichts Derartiges stattgefunden. Nun haben sich auf Nachfrage und Drängen von BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN der zuständige Landtagsausschuss und der Minister endlich auf den Weg gemacht und sind zu einer Anhörung nach Neustadt gekommen. Ein guter Anfang? Einige Gegner des Reservats triumphierten danach, das sei das Ende vom Lied. Dabei könnte es ein schönes und gutes Lied mit vielen Strophen werden, wie weltweit über 600 und in Deutschland 15 Biosphärenreservate belegen.

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Rundgang im Nordhäuser „Gehege“

Foto: BUND Kreisverband Nordhausen

Heute trafen sich Mitglieder der Arbeitsgruppe Baum unseres Kreisverbands erstmals mit Vertretern der Stadtverwaltung Nordhausen zu einem Vor-Ort-Termin.

Stadtförster Axel Axt sprach mit den BUND-VertreterInnen über die Maßnahmen, die im vergangenen Jahr zum Teil für Verwunderung in der Öffentlichkeit gesorgt hatten.